Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Weitere Infos.

#

Fragen zum Umgang mit dem Corona-Virus in den Dreescher Werkstätten und der schrittweisen Wieder-Öffnung

Wir befinden uns jetzt zunehmend in einer Situation, in der wir von den Verboten zu Geboten kommen. Weitere Lockerungen der Einschränkungen sind möglich. Wir freuen uns, dass wir damit einen weiteren Schritt in Richtung Normalität gehen können.

Zunächst: Nach wie vor haben wir in unseren Häusern keine nachgewiesenen Infektionen. Das freut uns sehr und zeigt, dass die ergriffenen Maßnahmen gewirkt haben.

Schrittweise und unter Einhaltung der vorgeschriebenen Schutzvorkehrungen werden die einzelnen Bereiche der Dreescher Werkstätten gGmbH wieder öffnen, damit eine behutsame Rückkehr in die Normalität erfolgt und ein Auftreten von Infektionen vermieden werden kann.

Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass das Coronavirus immer noch aktiv ist und es keine Schutzimpfung dagegen gibt. Es besteht daher mit jeder Rücknahme von Einschränkungen die Gefahr, dass eine Infektion auftreten kann. Wir bitten schon jetzt um Verständnis, dass wir bei Auftreten von Infektionsfällen die Öffnung nach Abstimmung mit dem Gesundheitsamt zurücknehmen bzw. weitere Schritte verzögern müssen.

Wir bemühen uns weiterhin, an dieser Stelle so aktuell wie möglich über die geltenden Regelungen, Veränderungen und Vorgehensweisen in den Dreescher Werkstätten zu informieren.

Bitte beachten Sie die untenstehenden Informationen und auch die mit der Post versendeten Informationsschreiben und setzen sich bei Fragen gerne telefonisch mit uns in Verbindung: 0385 - 63540 (Mo-Fr von 8-15 Uhr)

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und bitten Sie, weiterhin die notwendigen Maßnahmen zu unterstützen.

Bleiben Sie gesund!

Sicherlich haben Sie eine Menge Fragen, wir versuchen hier die meisten zu beantworten. Darüber hinaus können Sie sich aber auch gern direkt mit uns in Verbindung setzen.

Wie erreiche ich die Dreescher Werkstätten?

1. Sie können uns eine E-Mail unter info@dreescher-werkstaetten.de schreiben

2. Sie können uns unter unserer zentralen Telefonnummer montags bis freitags von 8 bis 15 Uhr anrufen: 0385 / 63540

3. Sie können sich darüber hinaus auch direkt an die jeweiligen Haus- und Teamleitungen wenden:

Werkstatt R.-Bunsen-Str. 0385 / 6354 -210
Werkstatt Sacktannen 0385 / 6354 -310
Werkstätten Sigfr.-Marcus-Str. und Handelsstr. 0385 / 6354 -430
Wohneinrichtung Bosselmannstr. 0385 / 6354 -510
Wohneinrichtung J.-Polentz-Str. 0385 / 6354 -610
Wohneinrichtung Querstr. 0385 / 6354 -710
Außenwohngruppen 0385 / 6354 -530
Unterstütztes Wohnen 0385 / 6354 -520 oder -524
Kita 0385 / 6354 -810
Familie und Freizeit 0385 / 6354 -800

Weitere Ansprechpartner finden Sie hier.

 

Was sind die Grundlagen für die Öffnung der Werk- und Wohnstätten und wie erfahren Betroffene davon?

Alle Mitarbeiter, Bewohner, Angehörigen, Betreuer oder Besucher informieren wir rechtzeitig, gegebenfalls auch persönlich, über die aktuell geltenden Regelungen.

Grundlage für jeden Schritt der Rückkehr sind die dazugehörigen Verordnungen und Erlasse der Ministerien in Verbindung mit den Empfehlungen zur Öffnung sozialer Einrichtungen. Über Aktualisierungen informieren wir Sie immer so rechtzeitig, wie möglich. Bitte haben Sie Verständnis dafür, falls es zu zeitlichen Verzögerungen zwischen den Aussagen der Politik, deren Beschluss als gesetzliche Grundlage und der Möglichkeit der Umsetzung in der Praxis bei uns vor Ort kommt.

Die uns vorliegenden Informationen sehen weiterhin eine schrittweise Vorgehensweise vor, um ein (erneutes) Auftreten von Infektionen zu vermeiden.

Die schrittweise Öffnung der Angebote der Dreescher Werkstätten wird dem Gesundheitsamt bekanntgegeben. Für die Angebote der jeweiligen Bereiche gibt es individuelle Schutzkonzepte. Die Öffnung der einzelnen Bereiche wird behutsam erfolgen.

Gibt es besondere Regeln neben den allgemein geltenden Hygiene-Regeln?

Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass neben den allgemein bekannten Hygieneregelungen, in allen Bereichen der Dreescher Werkstätten gGmbH besondere Regeln gelten, u.a.:
- Erfassung der persönlichen Gesundheitsdaten,
- Händehygiene,
- Tragen von Mund-Nasen-Schutz-Masken, z. B. wenn der Mindestabstand von 1,5m bis 2,0m nicht eingehalten werden kann.

Die Kolleginnen und Kollegen an den einzelnen Standorten werden alle Mitarbeiter und Besucher auf die notwendigen Hygiene- und Präventionsmaßnahmen hinweisen und diese umsetzen.

 

Wir bitten zudem schon jetzt um Verständnis, dass wir bei Auftreten von Infektionsfällen die Öffnung nach Abstimmung mit dem Gesundheitsamt zurücknehmen bzw. weitere Schritte verzögern müssen.

Kann ich meine/n Angehörige/n wieder in einer Wohneinrichtung besuchen?

Ja, Besuche können ohne vorherige Anmeldung wieder stattfinden. Auch die Anzahl der Besucher ist nicht mehr eingeschränkt. Allerdings sind Besuche nur in den Bewohnerzimmern oder in den Außenbereichen möglich. Andere Räume können nur in Ausnahmefällen an einigen Standorten nach Absprache mit der Hausleitung genutzt werden.

Weitergin gelten die Hygieneregeln (1,5-2m Abstand / alternativ Mund-Nasen-Maske, keine Krankheitssymptome usw., s. oben).

Aktivitäten in Gruppen im Gebäude mit Angehörigen oder sonstigen Dritten sind weiterhin
ausgeschlossen.

Darf mein/e Angehörige/r wieder in die Wohneinrichtung zurück kommen?

Eine Rückkehr Ihrer Angehörigen in die Wohnstätte ist nach derzeitigem Stand unter Einhaltung bestimmter Vorgaben möglich. Grundsätzlich gilt, dass nur Bewohner zurückehren können, die keine Symptomatik hinsichtlich einer möglichen Corona-Erkrankung aufweisen. Mögliche Symptome sind u.a.:

- Fieber,
- Husten,
- Kurzatmigkeit,
- Halsschmerzen,
- Schnupfen,
- Muskel- und Gelenkschmerzen
- Verlust von Geruchs- oder Geschmackssinn.

Quarantänemaßnahmen für die Bewohner bei deren Rückkehr in die Wohnstätten sind nicht mehr notwendig, wenn:
- das lokale lnfektionsgeschehen gering bzw. gar nicht vorhanden ist,
- die Hygieneregeln eingehalten werden,
- die Bewohner sowie deren Kontaktpersonen bestätigen, dass Symptomfreiheit besteht,
- die Bewohner sowie deren Kontaktpersonen versichern, dass die Kontakte in der Zeit der Abwesenheit so gering wie möglich gehalten wurden und sie diese Kontakte für sich vermerkt haben (freiwillige Selbstisolation) oder
- soweit das Absehen von einer Quarantänemaßnahme aus anderen Gründen ausgeschlossen ist.

Kann unser/e Angehörige/r jetzt wieder zum Besuch zu uns nach Hause kommen?

Besuche bei Ihnen zu Hause (stunden- oder tageweise) sind nach aktuellem Stand möglich.

Welche Bedingungen gelten für die Öffnung der Werkstätten?

Der Besuch und das Betreten sind wieder erlaubt. Wir werden ab dem 03.08.2020 die Werkstatt für alle öffnen. ln diesem Schritt sollen die Zuordnungen der Wohnstätten und Werkstattstandorte beibehalten werden.

Zum 01.09.2020 ist geplant, den normalen Betrieb wieder stattfinden zu lassen. Wir werden sicherstellen, dass die Mitarbeiter in Gruppen mit gleichbleibender Besetzung die Werkstattstandorte betreten. Dabei wird gewährleistet, dass Mitarbeiter an ihrem ersten Arbeitstag über das Corona-Virus und die mit der lnanspruchnahme verbundene Erhöhung der Infektionsgefahr belehrt werden.

Die Öffnung der Werkstattbereiche wird unter besonderen Bedingungen stattfinden. Unter anderem wird es so sein, dass in allen Bereichen die Abstandsregeln besonders beachtet werden müssen, in vielen Bereichen eine Mund-Nasen-Schutz-Masken getragen werden muss und die Pausenzeiten versetzt stattfinden.

Es gilt für alle Werkstattbereiche, einschließlich des Berufsbildungsbereiches und den Fördergruppen:

  • Die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe berücksichtigen wir und stimmen eine Teilnahme individuell ab.
  • Die betreffenden Beschäftigten werden wir kontaktieren und auch die An- und Abfahrt zum jeweiligen Werkstattstandort klären.

 

Kann ich jede Betriebstätte der Dreescher Werkstätten betreten, z.B. um meine Waren abzuholen?

Sofern Sie eine unserer Betriebsstätten betreten müssen, bitten wir um eine Absprache und vorherige Anmeldung bei der zuständigen Hausleitung vor Ort.

Sie werden vor dem ersten Betreten:
- in den notwendigen Schutz- und Hygienemaßnahmen unterwiesen (dazu gehört auch, dass weiterhin im Gebäude ein Mund-Nasen-Schutz während des Besuchs getragen werden muss, wenn der Mindestabstand von 1,5 - 2 m nicht eingehalten werden kann),
- bestätigen, dass bei Ihnen keine CORONA-spezifischen Symptome vorliegen und Sie keine Kontaktperson oder ansteckungsverdächtig für CORONA sind,
- zur Nachvollziehung von möglichen Kontakt- und lnfektionsketten in einer Tagesanwesenheitsliste erfasst.

Wie wird die Fahrdienstplanung aussehen?

Die Fahrtourenplanung erfolgt unter Beachtung folgender Grundsätze:

  • Tragen die Fahrgäste Mund-Nasen-Schutz-Masken, können bis zu vier Personen befördert werden.
  • Tragen die Fahrgäste behinderungsbedingt keine Mund-Nasen-Schutz-Maske, können zwei Personen befördert werden.
  • Nach Beendigung der Fahrt wird das Fahrzeug gereinigt und desinfiziert. Zudem sind die Fahrer angehalten, bei Ein- und Ausstiegshilfen des Fahrgastes Einweghandschuhe zu tragen.

Aufgrund der vorgenannten Einschränkungen kann es zu anderen Fahrzeiten als gewohnt kommen, da teilweise doppelte aber auch neue Touren gefahren werden müssen.

Die Öffnung der Werkstätten erfolgt in mehreren Stufen, die 1. Stufe ist abgeschlossen.

Rückblick auf die 1. Stufe:

1. Stufe

Wir planen die Aufnahme von ca. 30% der Beschäftigten der WfbM.

Bei Bedarf einer Notbetreuung nehmen Sie bitte Kontakt mit dem jeweiligen Begleitenden Dienst auf.

Zunächst können die Beschäftigten auf ausgelagerten Arbeitsplätzen ihre Arbeit wiederaufnehmen. Weiterhin werden wir die Arbeit in systemrelevanten Gruppen sowie in Bereichen der Daseinsvorsorge wiederaufnehmen. In erster Linie werden Beschäftigte aus der Häuslichkeit und den Außenwohngruppen zu Gruppen von je 4 - 6 Personen zurückkehren können. Die Beschäftigten aus der Häuslichkeit werden, abhängig von den personellen Möglichkeiten, in ihren bekannten Gruppen betreut. Die Beschäftigten aus der AWG werden in Sacktannen betreut.

Schwerpunkt ist dabei nicht das Anfahren der WfbM als Arbeitsplatz, sondern das Anbieten einer arbeitsmarktnahen Tagestruktur in den Räumen der Werkstätten mit Gruppenleitern der geöffneten Werkstattbereiche.

Wie läuft der Übergang von der 2. Stufe zur 3. Stufe der Öffnung ab?

2. Stufe

In der 2. Stufe erfolgte die Erhöhung der Anzahl der Beschäftigten auf ca. 60% - sowohl aus der Häuslichkeit als auch aus den Wohnstätten. Die Zuordnung der Wohnstätten erfolgte nach Werkstätten (Bewohner der Bosselmannstraße wurden in der Bunsenstraße, Bewohner der Querstraße wurden in der Handelsstraße und Bewohner der Polenzstraße wurden in der Siegfried-Marcus-Straße betreut).


In dieser Stufe konnte es eine Durchmischung der gebildeten Gruppen im Arbeitsprozess geben. Grundlage war dann nicht mehr die Tagesstruktur, sondern der gewählte Arbeitsbereich.

Wir werden ab dem 03.08.2020 die Werkstatt für alle öffnen. ln diesem Schritt sollen die Zuordnungen der Wohnstätten und Werkstattstandorte aber noch beibehalten werden.

Wir werden sicherstellen, dass die Mitarbeiter in Gruppen mit gleichbleibender Besetzung die Werkstattstandorte betreten. Dabei wird gewährleistet, dass Mitarbeiter an ihrem ersten Arbeitstag über das Corona-Virus und die mit der lnanspruchnahme verbundene Erhöhung der I nfektionsgefahr belehrt werden.

Wird die Werkstatt in der 3. Stufe wieder komplett geöffnet sein?

3. Stufe

Ab 01.09.2020 ist wieder ein normaler Betrieb geplant.

Der gesamte Werkstattbetrieb in allen Arbeitsbereichen soll nach den Empfehlungen der Landesregierung wieder aufgenommen werden. Die Werkstatt öffnet komplett, die Gruppenbildung wird aufgegeben. Einige Hygienemaßnahmen werden weiter gelten.

Gelten diese stufenweisen Regelungen auch für den Berufsbildungsbereich?

Auch der Berufsbildungsbereich wurde schrittweise geöffnet:

lm Berufsbildungsbereich wird ab dem 03.08.2020 für alle Bildungsteilnehmer wieder vor Ort ausgebildet.

Gelten diese stufenweisen Regelungen auch für den Förderbereich?

Der Förderbereich wird ebenfalls schrittweise wieder öffnen:

Der Förderbereich wird ab 03.08.2020 vorerst für alle Teilnehmer aus den Häuslichkeiten geöffnet. Die Betreuung findet im Fördergruppenhaus Bunsenstraße statt.

Die Betreuung der Teilnehmer aus den Wohnstätten erfolgt weiterhin innerhalb der Wohnstätten.

Die öffnung für alle Teilnehmer an den gewohnten Standorten ist zum 01.09.2020 geplant.

Im Förderhaus in der Bunsenstraße war eine Isolierstation für den Fall einer möglichen Infektion mit Covid-19 eingerichtet. Das Isolationszentrum schließt nun.

Kann ich den familienentlastenden Dienst (FeD), den famlilienunterstützendenden Dienst (FuD) und die Angebote des Bereichs Familie und Freizeit wieder in Anspruch nehmen?

Der familienentlastende Dienst (FeD) ist bereits wieder in der Häuslichkeit in der Betreuung tätig. Bitte wenden Sie sich, wenn Sie Bedarf haben, an Heike Winkler unter Telefon 0385 / 6354 -800

Für den familienunterstützenden Dienst (FuD) und und die Angebote des Fachdienstes Familie und Freizeit (FuF) gilt: Alle Tagesgruppenreisen, Mehrtagesgruppenreisen, Kreativzirkel, sportliche Freizeitmaßnahmen, Vortrags- und Informationsveranstaltungen einschließlich der Angehörigenarbeit für Menschen mit Behinderung starten ab dem 01.09.2020 in gewohnter Form.

Darf mein Kind wieder in die Kita Dreescher Zwergstätten gehen?

Ab dem 01.08.2020 beginnt der Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen.

Alle Kinder werden betreut. Die Betreuungszeiten sind dann nicht mehr eingeschränkt.

 

Unsere Kita-Leitung erreichen Sie unter der Telefonnummer 0385 / 6354 -810

Was kann jede/r beitragen?

Grundsätzlich bitten wir Sie, folgende Hygienemaßnahmen zum Schutz Ihrer Angehörigen sowie unserer Kollegen zu beachten und einzuhalten:

  • Händehygiene einhalten (gründliches Waschen der Hände mit Wasser und Seife, mindestens 30 Sekunden)
    Bitte verzichten Sie auf die Begrüßung per Handschlag.
  • Mindestens 1,5–2 Meter Abstand zu hustenden und/oder niesenden Personen halten
  • Hustenetikette einhalten (z. B. Husten, Niesen in die Ellenbeuge); Taschentücher nur einmal benutzen
  • Eine Infektion mit dem COVID-19-Virus führt der WHO zufolge zu Symptomen wie Fieber, trockenem Husten, Abgeschlagenheit oder Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns, auch Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost traten auf. Eine COVID-19-Infektion kann jedoch auch bei völliger Symptomfreiheit vorliegen.
    Sofern Sie bei sich diese Symptome feststellen, ist der Hausarzt zu kontaktieren und eine ärztliche Abklärung durchzuführen.

Wo bekomme ich weitere und leicht verständliche Informationen?

Das Corona-Virus (SARS-CoV-2) breitet sich in Deutschland aus. Viele Menschen haben Fragen. Die Lebenshilfe informiert in Einfacher Sprache, sammelt wichtige Links und gibt ihre folgenden Empfehlungen weiter.

Zu folgenden Themen gibt es verständliche Informationen:

1. Corona-Virus in Deutschland: Aktuelle Entwicklung
2. Allgemeine Informationen zum Corona-Virus
3. COVID-19-Pandemie: Worauf sollte man jetzt achten?
4. COVID-19 und Seelsorge: Diese Telefon-Nummern helfen
5. Informationen in Leichter Sprache und anderen Sprachen
6. Erklär-Video zum Corona-Virus
7. Habe ich das Corona-Virus?
8. Corona-FAQ für Dienste und Einrichtungen
9. Corona-FAQ für beruflich und privat Betroffene
10. Neue Regeln: Das Maßnahmenpaket der Bundesregierung 
11. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe zum Corona-Virus
12. Die wichtigsten Links zum Corona-Virus auf einen Blick